Werkhallentalk in der Nordex SE in Rostock

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Europa zeigt Wege aus der Krise


Die Werkhalle der Nordex Energy GmbH in Rostock wurde am 9. Juli zum Schauplatz europäischer Politik – rund 185 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Rostocker Bürger diskutierten mit Politikern und Unternehmensvertretern über lokale und europäische Themen.

Die Veranstaltung bei der Nordex SE war der Startschuss für die Veranstaltungsreihe „Werkhallentalks – Arbeitnehmer im vereinten Europa“ der Aktion Europa, die deutschlandweit Arbeitnehmer, interessierte Bürger, Europaparlamentarier und Unternehmensvertreter in einen Dialog über lokale und europäische Themen bringen möchte.

Bernhard Torliene, Managing Dircetor der Nordex Energy GmbH, begrüßte die Gäste in der Werkhalle von Nordex. Als europäisches Unternehmen freue sich Nordex Gastgeber der Veranstaltung zu sein und über das große Interesse. Neben den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern waren zahlreiche Rostocker Bürgerinnen und Bürger gekommen, um den Europaparlamentariern und Experten ihre Fragen zu stellen.

In der Rostocker Werkhalle haben sich die Europaparlamentarier Reinhard Bütikofer (Grüne), Werner Kuhn (CDU), Britta Reimers (FDP), und Helmut Scholz (DIE LINKE), die Präsidentin der Bürgerschaft Rostock, Karina Jens, der Vorstandsvorsitzende von Nordex, Thomas Richterich, sowie Michael Vollprecht von der Europäischen Kommission als  Gesprächspartner angeboten. Moderiert hat das Dialogforum der Wirtschaftsjournalist, Carsten Klehn.

Die diskutierten Themen spannten einen breiten Bogen. Neben der Bedeutung Europas für die Stadt Rostock beschäftigten die Teilnehmer die Maßnahmen der europäischen Institutionen gegen die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Ebenso interessierten sie sich für die Kompetenzen des durch den Vertrag von Lissabon gestärkten Europäischen Parlaments.

Gefragt, ob der gemeinsame Wirtschafts- und Währungsraum die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nicht verstärkt habe, wiesen die Europaparlamentarier darauf hin, dass es die Regierungen im Alleingang nicht aus der Krise schaffen. Gerade für eine Exportnation, wie Deutschland, sei die gemeinsame Währung essentiell.

Thomas Richterich wünschte sich von den Politikern stabile Rahmenbedingungen, um eine positive Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien zu garantieren. Ohne Planungssicherheit würden Unternehmen nicht in den Ausbau der Infrastruktur investieren.

Die Veranstaltungsreihe bot zudem Organisationen und Projekten aus Rostock, die in der Europaarbeit aktiv sind oder aber von der Europäischen Union gefördert werden, die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Beim Empfang hatten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, das persönliche Gespräch mit den Europaabgeordneten und Experten direkt zu suchen und die angeregte Diskussion zu vertiefen.


Bundesagentur für Arbeit - ZAV-Auslandsvermittlung
Enterprise Europe Network Rostock
Europe Direct Informationsrelais Rostock
Handwerkskammer OMV Rostock
Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Rostock
Wind Energy Network Rostock e.V.

Europa zeigt Wege aus der Krise

 

Rostock. Die Werkhalle der Nordex Energy GmbH in Rostock wurde am 9. Juli zum Schauplatz europäischer Politik – rund 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Rostocker Bürger diskutierten mit Politikern und Unternehmensvertretern über lokale und europäische Themen.

 

Die Veranstaltung bei der Nordex SE war der Startschuss für die Veranstaltungsreihe „Werkhallentalks – Arbeitnehmer im vereinten Europa“ der Aktion Europa, die deutschlandweit Arbeitnehmer, interessierte Bürger, Europaparlamentarier und Unternehmensvertreter in einen Dialog über lokale und europäische Themen bringen möchte.

 

Bernhard Torliene, Managing Dircetor der Nordex Energy GmbH, begrüßte die Gäste in der Werkhalle von Nordex. Als europäisches Unternehmen freue sich Nordex Gastgeber der Veranstaltung zu sein und über das große Interesse. Neben den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern waren zahlreiche Rostocker Bürgerinnen und Bürger gekommen, um den Europaparlamentariern und Experten ihre Fragen zu stellen.

 

In der Rostocker Werkhalle haben sich die Europaparlamentarier Reinhard Bütikofer (Grüne), Werner Kuhn (CDU), Britta Reimers (FDP), und Helmut Scholz (DIE LINKE), die Präsidentin der Bürgerschaft Rostock, Karina Jens, der Vorstandsvorsitzende von Nordex, Thomas Richterich, sowie Michael Vollprecht von der Europäischen Kommission als  Gesprächspartner angeboten. Moderiert hat das Dialogforum der Wirtschaftsjournalist, Carsten Klehn.

 

Die diskutierten Themen spannten einen breiten Bogen. Neben der Bedeutung Europas für die Stadt Rostock beschäftigten die Teilnehmer die Maßnahmen der europäischen Institutionen gegen die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Ebenso interessierten sie sich für die Kompetenzen des durch den Vertrag von Lissabon gestärkten Europäischen Parlaments.

 

Gefragt, ob der gemeinsame Wirtschafts- und Währungsraum die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nicht verstärkt habe, wiesen die Europaparlamentarier darauf hin, dass es die Regierungen im Alleingang nicht aus der Krise schaffen. Gerade für eine Exportnation, wie Deutschland, sei die gemeinsame Währung essentiell.

 

Thomas Richterich wünschte sich von den Politikern stabile Rahmenbedingungen, um eine positive Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien zu garantieren. Ohne Planungssicherheit würden Unternehmen nicht in den Ausbau der Infrastruktur investieren.

 

Die Veranstaltungsreihe bot zudem Organisationen und Projekten aus Rostock, die in der Europaarbeit aktiv sind oder aber von der Europäischen Union gefördert werden, die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Beim Empfang hatten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, das persönliche Gespräch mit den Europaabgeordneten und Experten direkt zu suchen und die angeregte Diskussion zu vertiefen.
 

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