Veranstaltungskonzept

Die Veranstaltungsreihe „Werkhallentalks – arbeiten im vereinten Europa“ ist ein Projekt der „Aktion Europa“. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, in ausgewählten Unternehmen in einen direkten Dialog mit den Berufstätigen zu treten und aktuelle europapolitische Themen gemeinsam zu diskutieren. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden eingeladen, sich an ihrem Arbeitsplatz mit gewählten Abgeordneten und Experten auszutauschen und so auf die Gestaltung der Europapolitik aktiv Einfluss zu nehmen.

Sehr wichtig ist daher das Veranstaltungsformat: die „Werkhallentalks“ sind keine klassischen Podiumsdiskussionen, sondern Dialogforen, bei denen die anwesenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Wort kommen. Besondere Bedeutung hat dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik. „Werkhallentalks – arbeiten im vereinten Europa“ zeigt, dass die Politik der Europäischen Union nicht nur in Brüssel, sondern auch vor Ort gemacht und beeinflusst wird.

Neben Abgeordneten des Europäischen Parlaments bieten sich Vertreter des Unternehmens und der jeweiligen Stadt bzw. Region sowie ein Experte der Europäischen Kommission den Teilnehmern als Diskussionspartner an. Die Moderation übernimmt in der Regel ein prominenter Medienvertreter aus der Region.

Über das gastgebende Unternehmen hinaus werden weitere Personen aus der Region zu den Werkhallentalks eingeladen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Betriebe, Vereine und Verbände sowie um alle Bürgerinnen und Bürger, die daran interessiert sind, auf welche Weise europäische Politik Einfluss auf ihre Heimat nimmt, das "soziale Europa" verwirklicht werden kann und welche Chancen sich daraus ergeben können.